In Gedenken an vergangene schöne Tage, die mir bei diesem Lied immer schwer in Erinnnerung kommen...
Still (Jupiter Jones)
So Still,
dass jeder von uns wusste,
das hier ist, für immer,
für immer und ein Leben
und es war so still,
dass jeder von uns ahnte,
hierfür gibt's kein Wort,
das jemals das Gefühl beschreiben kann.
So still, dass alle Uhren schwiegen,
ja, die Zeit kam zum erliegen,
so still und so verloren gingst du fort,
so still und so verloren gingst du fort.
Ich hab so viel gehört und doch kommt's niemals bei mir an,
das ist der Grund, warum ich nachts nicht schlafen kann,
wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib',
heisst das noch nicht, dass ich versteh,
warum dieses Gefühl für immer bleibt.
So laut, die Stunden nach dem Aufschlag als es galt,
dass alles, zu erfassen und verstehen und es war,
so laut, dass alles was wir dachten nichts als Leere zu uns brachte,
so laut und so verloren war es hier,
als Stille bei uns wohnte anstatt Dir.
Ich hab so viel gehört und doch kommt's niemals bei mir an,
das ist der Grund, warum ich nachts nicht schlafen kann,
wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib,
heisst das noch nicht, dass ich versteh,
warum dieses Gefühl für immer bleibt.
So still, obwohl ich dich mit jedem Tag vermiss`
und wo immer du auch gerade bist,
du zeigst mir, dass Stille jetzt dein Freund geworden ist.
Ich hab so viel gehört und doch kommts niemals bei mir an,
das ist der Grund, warum ich nachts nicht schlafen kann,
wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib,
heisst das noch nicht, dass ich versteh,
heisst das noch nicht, dass ich versteh,
Ich hab so viel gehört und doch kommts niemals bei mir an,
das ist der Grund, warum ich Nachts nicht schlafen kann,
wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib,
heisst das noch nicht, dass ich versteh`,
warum dieses Gefühl für immer bleibt.
24. Dezember 2011
30. November 2011
Das Meer der Geschichte
Hier ein Text, den ich vor Jahren mal erstellt habe als ich mich mit der Literatur des frühen 20. Jahrhundert beschäftigte. Es geht um die Relativität von Historie und natürlich das (endlose) Spiel von Worten und Gedanken.
27. August 2011
24. August 2011
Loriot und ich
Am Montag ist ja einer der Größten von uns gegangen, was mir die Gelegenheit gibt, mich hier erstens in Dankbarkeit verbal zu verneigen vor seinem Lebenswerk und zweitens zu erzählen, was ich und auch dieser Blog eigentlich mit Loriot zu tun haben.
Vor gut zwanzig Jahren war eine damals sehr gute Freundin von mir der absolute Loriot-Fan und nichts machte ihr (und uns) mehr Vergnügen, zu jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit den alten Meister zu zitieren. Niemand konnte so schön "Ach was!" sagen wie meine Freundin Neddi, die alte Nudel - außer Loriot selber natürlich.
Einer ihrer liebsten Sätze war auch: "Herr Pisanelli, Herr Pisanelli, wo ist der Mann mit der Zwergziege?", ein Zitat aus "Ödipussi". Und da sie damit einfach nicht aufhören konnte oder wollte, brach es irgendwann aus mir raus: "Hier!"
Nun ja, obwohl ich zweifellos eine Dame bin, war ich ab diesem Zeitpunkt im Freundeskreis "Herr Pisanelli". Dankenswerterweise wurde das "Herr" irgendwann weggelassen und so kam ich also zu dem Spitznamen "Pisanelli" und der Blog zu seinem Namen.
Loriot - wir werden Dich nie vergessen - RIP!
Vor gut zwanzig Jahren war eine damals sehr gute Freundin von mir der absolute Loriot-Fan und nichts machte ihr (und uns) mehr Vergnügen, zu jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit den alten Meister zu zitieren. Niemand konnte so schön "Ach was!" sagen wie meine Freundin Neddi, die alte Nudel - außer Loriot selber natürlich.
Einer ihrer liebsten Sätze war auch: "Herr Pisanelli, Herr Pisanelli, wo ist der Mann mit der Zwergziege?", ein Zitat aus "Ödipussi". Und da sie damit einfach nicht aufhören konnte oder wollte, brach es irgendwann aus mir raus: "Hier!"
Nun ja, obwohl ich zweifellos eine Dame bin, war ich ab diesem Zeitpunkt im Freundeskreis "Herr Pisanelli". Dankenswerterweise wurde das "Herr" irgendwann weggelassen und so kam ich also zu dem Spitznamen "Pisanelli" und der Blog zu seinem Namen.
Loriot - wir werden Dich nie vergessen - RIP!
Die Macht der Liebe
Die Liebe ist die Macht der Einmaligkeit eines Menschen über das Herz eines anderen.
18. August 2011
Teufelskreise
Irgendwie
scheint mir irgendjemand
ständig beibringen zu wollen
dass es sich nicht lohnt
auf das Gute zu hoffen
dass die Vergangenheit
die Zukunft fest im Griff hat,
dass die Liebe
nie das letzte Wort haben wird
dass Panzer besser sind
als Freundlichkeit
dass Vergeltung wichtiger ist
als Vergebung
dass die Lüge mächtiger ist
als die Wahrheit
dass immer alles so bleibt
wie es ist
dass Freunde nützlich sein können
aber nicht wertvoll
dass jeder so behandelt werden muss
wie er es verdient
dass Stärke mehr zählt
als Güte
dass Gott nicht existiert
oder mich nicht liebt
Gott
rede
lauter
14. August 2011
Heavy Rain - ein krankes Spiel
Zocke gerade bei PS3 ein Spiel namens „Heavy Rain“ – graphisch toll gemacht und faszinierend, da man mittels eigener Körperbewegungen mit dem Controller Bewegungen oder Handlungen im Spiel beeinflusst.
Doch der Inhalt hat es in sich und ist wirklich nichts für Leute mit schwachen Nerven: man gerät von einer traumatischen Situation in die nächste – sozusagen eine Aneinanderreihung lauter Alpträume, die man nicht erleben möchte.
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